Sommer in Zell am See
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Badespass am Zeller See oder in den Sportcentren Erlebnisbäder Zell am See und Kaprun. Wassersports: Schwimmen, Surfen, Segeln, Tauchen, Wasserschi, Reifen-Rafting, Fluss-Rafting usw. Wanderwege auf ca.3000m.Höhe. Ein 18 Loch-Golfplatz (einer der grössten Golfplätze Österreichs, ca.10min. Fussweg vom Appartement). Für Radfahrer der "Tauernradweg" mit ca 220km.Insgesamt 720km Fahradwege im Pinzgau für Mountainbiker.
Gletcher auch
im Sommer befahrbar bzw. begehbar/Sonnen. Strassen und
Alpen Feste.
Für ca. 50 Millionen Besucher wurde die Großglockner Hochalpenstraße seit 1935 zum unvergleichlichen Erlebnis. Die berühmteste Alpenstraße endet vor dem Glanzstück des Nationalparks Hohe Tauern: dem höchsten Berg und dem größten Gletscher Österreichs, dem Großglockner (3.798 m) und der Pasterze.Auf dem Weg dorthin erleben Sie eine 4000 km lange Reise zur Arktis. Sie durchqueren auf dem Anstieg von 1500 m bis zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe alle Vegetationszonen von den Getreidefeldern bis zum ewigen Eis.
Entlang der Glocknerstraße bilden zahlreiche Schaupulte, sechs Lehrwege und zwei Informationszentren eine hochmodern konzipierte Sehschule der Natur. So erfahren Sie, wonach Sie Ausschau halten sollten, wenn Sie das Erlebnis der hochalpinen Natur voll auskosten wollen.
Der Moserboden heute
Die Hochgebirgsschule Glockner-Kaprun lebt an ihrem exponierten Standort auf der Höhenburg in den Spannungsfeldern zwischen Tradition und Fortschritt, Natur und Technik, dem Wollen der Menschen und den Grenzen, die Natur und Ökonomie setzen. Beispielsweise hat das Wetter von strahlend schönen warmen Sonnentagen bis Gewitter, Schnee und Sturm im Hochsommer innerhalb weniger Tage, oft weniger Stunden, alles zu bieten – was für den Ausbildungsbetrieb den Vorteil bietet, daß wir den Kursteilnehmern hautnah vermitteln können, wie schnell sich das Wetter im Hochgebirge wirklich ändern kann.
Aber auch die
Klimaveränderungen sind sichtbar: Im Museum ist ein Stück eines Baumstamms
zu sehen, der beweist, daß vor rund 2000 Jahren am Moserboden 120 Jahre
alte Bäume existiert haben. Später kamen die Gletscher von den Bergen
herunter – noch auf Landkarten aus den Vierziger Jahren reicht das
Karlingerkees bis weit in den heutigen Moserboden-Stausee hinein. Und
jetzt haben auf der Höhenburg ein Lärchen- und ein Zirben-Sämling bereits
einige Winter gut überstanden.
In der Energieversorgung laufen Projekte, die Warmwasserbereitung und die Raumheizung mit Sonnenenergie zu unterstützen. Der spartanische „Komfort" der alten Bauhütten hat auch nicht mehr den modernen Anforderungen entsprochen. Daher wurde die Warmwasserbereitung kräftig ausgebaut und gleichzeitig kam in fast jedes Zimmer eine Dusche. Zudem wurden alle Wohnhäuser mit WCs ausgestattet und an den Kanal angeschlossen. Zur Entspannung gibt es jetzt auch eine Sauna, die täglich nach rechtzeitiger Voranmeldung zur Verfügung steht. Im Bereich der Verpflegung ist zu vermerken, daß es seit Jahren ein reichhaltiges Frühstücksbuffet gibt, das keinen Wunsch offen läßt. Küchenchefin „Hüttenwirtin" Christine Feige sorgt professionell für eine schmackhafte und auch den Regeln einer vollwertigen Ernährung entsprechende Verpflegung. Bezüglich der Menge darf angemerkt werden: wer Hunger hat, ist selber schuld. Für Lehrfilme (und gegebenenfalls auch Abendunterhaltung) gibt es einen Videoprojektor, der ein etwa 2 x 3 m großes Bild erzeugt. Der Trockenraum wurde ausgebaut, isoliert und mit Einrichtungen versehen, die sicherstellen, daß jegliches Ausrüstungs- oder Kleidungsstück am nächsten Morgen trocken ist. Beim Telefon zeigen sich allerdings die Grenzen der Technik: bei Gewittern ist es schon vorgekommen, daß angeschlossene Geräte (Telefon, Fax) kaputt geworden sind. Daher müssen wir diese Geräte während Gewittern außer Betrieb setzen und sind daher in dieser Zeit nicht erreichbar. Anrufer werden hiermit freundlichst gebeten, nicht aufzugeben und es später wieder zu versuchen. Zudem ist auch anzumerken, daß Mobiltelefone (abgesehen von einigen hoch gelegenen Standorten) am Moserboden nicht funktionieren.
Spazieren Sie durch, lassen Sie sich überraschen, probieren Sie diese Wasserattraktionen aus und relaxen anschließend am großen Biotop. Doch Vorsicht! Auch hier kann Sie ein "spritziger" Geselle überraschen, unser Aqua.Max, eine wasseranimierte Skulptur, die Sie zum Leben erwecken können, indem Sie Wasser in seine Adern schießen lassen
Als der Anziehungspunkt schlechthin hat sich die Aqua. Hipp-Hopp, eine von Wasser betriebene Schaukel, bei der man im wahrsten Sinne des Wortes in die Höhe gepumpt wird, erwiesen. Hier finden wir auch das Aqua.Jojo, wo man mit Hilfe eines Wasserstrahls einen Ball jonglieren kann. Und wenn Sie Ihren Füßen und Lebensgeistern wieder so richtig Beine machen wollen, besuchen Sie unsere neu errichtete Kneipp-Anlage!
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